FAQ – Anhänger
Fragen und Antworten rund um das Thema
Anhänger.
|
MotoMove Anhänger und Trailer
|
|
Anhänger Bauart
“Tieflader” bedeutet: Die Ladefläche ist “zwischen” den Rädern. Vorteile: Niedrige Ladehöhe (ca. 50 cm), niedriger Schwerpunkt, größere Räder. Nachteile: Überstehende Räder, teilweise Radkästen in der Ladefläche. “Hochlader” oder “Überlader” bedeutet: Die Ladefläche ist über den Rädern. Vorteile: Keine überstehenden Räder, immer volle Nutzung der Ladefläche möglich. Nachteile: Höhere Ladefläche, höherer Schwerpunkt, kleinere Räder. Große Räder, also “Tieflader”, sind sicherer, denn großer Radumfang bedeutet weniger Umdrehungen, weniger Walkarbeit, geringere Gefahr der Überhitzung und in Folge davon weniger Gefahr von Reifenplatzern. Kleine Räder, also “Überlader”, sind immer spätestens dann gefragt, wenn der Anhänger entsprechend breit sein soll. Eine breite Ladefläche (z.B. 2,0 Meter) + rechts und links die Räder – schon stößt man an die Grenze des Erlaubten (2,50 Breite). Man stelle sich einen solch breiten Anhänger jetzt in einer engen Ortsdurchfahrten und beim Rangieren vor. MotoMove kann natürlich beide Varianten anbieten. Manchmal ist es einfach auch eine Frage des persönlichen Geschmacks: Tieflader sehen einfach besser aus. |
![]() |
Anhänger Aufbauarten
Aufbauten von geschlossenen Anhängern werden meist entweder aus beschichtetem Holz, Aluminium, als Sandwichaufbau oder mit Kunststoff-Hülle ausgeführt. Natürlich gibt es auch Mischformen. MotoMove bietet verschiedene Varianten an. Holz ist natürlich besonders stabil und kostengünstig. Sandwichaufbau meint meist eine aufgeschäumte, kunststoffbeschichtete Isolierschicht. Sie wird normalerweise bei Kühlfahrzeugen im Lebensmittelbereich verwendet. Dieser Wandaufbau ist weniger robust. Für den Motorradtransport und Camping macht dies weniger Sinn. Aluminium ist teurer, dafür leichter. Kunststoffaufbauten haben normalerweise nur optische und aerodynamische Funktion. Der MotoMove Präsentationsanhänger ist ein Kofferanhänger mit Holzaufbau. Wände und Decke bestehen aus 18 mm starkem, GFK-beschichtetem Plywood, einer verleimten Mehrschichtholzplatte. Die Bodenplatte ist außerdem phenolharzgetränkt, um sie resistent gegen Spritzwasser zu machen. Der größte Vorteil von Holz ist, neben den Kosten, die Robustheit und die Möglichkeit, hier z.B. Befestigungen falls notwendig leicht anzubringen. In aufgeschäumten Wänden, Alu-Hohlkammerprofilen oder Kunststoffwänden ist dies nur bedingt und wenn, dann mit größeren Einschränkungen möglich. Temperaturen im Innern des Kofferanhängers: MotoMove empfiehlt die Mitnahme eines kleinen Heizlüfters. Bei Aussentemperaturen unter 10 Grad reichen schon einige Minuten, um den Innenraum wohlig zu erwärmen. Sollte man einmal wieder keinen Schattenplatz ergattert haben – nicht wirklich schlimm – im Gegensatz zu einem Zelt, heizt sich ein Kofferanhänger aus Holz in der prallen Sonne morgens nur sehr langsam auf. |


Die meisten unserer PKW – Anhänger sind Eigenbauten aus der Produktion unserer Kooperationspartner, die im Auftrag von MotoMove auf Kundenwunsch gefertigt werden. Wir bieten einige Standardtypen und –größen, verstehen uns aber ebenso auf die Umsetzung individueller Kundenwünsche. Der MotoMove Präsentationsanhänger zum Beispiel (Geschlossener Trailer, ausgebaut mit den MotoMove Motorrad Standsicherung Produkten, Stromanschluss sowie Regalen und Bett, realisiert mit MotoMove Systemprofilen) kommt von Europas Nr. 1 im Anhängerbau.
Die Firma humbaur ist ein deutscher Hersteller. Alle Komponenten kommen soweit bekannt aus Deutschland und werden auch hier montiert. Dies gilt soweit möglich auch für alle MotoMove Zubehörprodukte. MotoMove hat überhaupt nichts gegen Hersteller aus anderen Ländern, ‘Made in Germany’ ist aber aus bekannten Gründen auch kein Fehler. MotoMove kann bei seinen Lieferanten zu günstigen Konditionen einkaufen und diese Vorteile an seine Kunden weitergeben. Wir sind auch mit anderen Herstellern häufig in Kontakt und somit vertraglich völlig unabhängig von Vorlieferanten.







